Peter Kensok, M.A.

Institut für Kommunikation und Coaching

Fülle lässt die Welt sich drehen


Stuttgart (KEN). Wann immer neue Produkte aus den USA über den großen Teich herüberschwappen, heißt es: Aufgepasst! Eines der jüngsten Konzepte basiert auf dem Buch Effortless Prosperity (deutsch: Achtung, fertig … reich)* von Bijan Anjomi. Ob es hält, was der Titel verspricht und welches Potenzial für die Veränderungsarbeit im NLP es bietet, wollte Peter Kensok wissen. Er besuchte für MultiMind in Stuttgart ein Seminar dazu und sprach mit dem Autor.

Auf die Plätze, fertig ... reichEs war Samstag, und der Jackpot stand irgendwo bei vier Millionen. Das ist heutzutage längst nicht mehr der ultimative Hammer, aber für die Miete hätte es erst einmal gereicht. Ich spiele manchmal aus Familientradition. Als mir dann das Buch Achtung, fertig … reich in die Hände fiel, dachte ich, vielleicht gibt es da etwas ganz Neues …

Auch deshalb also saß ich in dem dazugehörigen Seminar von Roland Pieper und Angelika Best. Pieper hat irgendwann seinen NLP-Practitioner gemacht, war dann eine Weile im Team von Anthony Robbins, dem Megastar des angewandten NLP. Nach einem Ausflug zu Merrill Lynch in New York strickt Roland jetzt Anlagepakete für eine süddeutsche Bank. Von Robbins ist er längst weg: „Zu anstrengend, zu proaktiv für einen wirklich leichten Zugang zu allem, was wir uns wünschen. Denn tatsächlich müssen wir nichts tun, um alles zu bekommen.“

Das klingt verlockend. Als Einstieg ist es dem einen oder anderen Teilnehmer des Seminars ein bisschen zuviel, gäbe es neben Yin nicht Yang oder neben Roland Pieper Angelika Best. Mühelos nehmen wir unserer Trainerin ihre Zuversicht ab. Im Raum hängen bezaubernde Bilder von ihr; neben der Kunst gibt sie Seminare, ist Geschäftsfrau, Lebensberaterin und Coach, das alles recht erfolgreich.

Um mich herum sitzen Leute, die hauptberuflich mit Geld zu tun haben – ein weiterer Grund, mich auf dieses Seminar einzulassen. Andererseits warnte meine Chefredakteurin: „Da Finanzleute am besten wissen, dass der Zufall den Markt beherrscht, sind sie besonders anfällig für Esotherik. Und die ist nun mal nicht Thema dieser Zeitschrift!“

Also ist das nun „eso“, was Yin und Yang uns da vorne vermitteln? Schließt die frohe Botschaft von der mühelosen Fülle NLP ein? Kann umgekehrt NLP Teile davon modellieren? Ich bin für letzteres, wenn es um Glaubenssätze geht und um den Umgang mit Zeit in der Veränderungsarbeit.

In 30 Tagen Fülle

Aber beginnen wir so: Da gab es einst ein Buch, über dessen Entstehung man streiten kann. Ob ausgedacht, erwürfelt oder gechannelt – es liegt Schwarz auf Weiß vor, hat sich über 1,5 Millionen Mal in vielen Sprachen verkauft, trägt den Titel Ein Kurs in Wundern und ist auf dem besten Wege, ähnlich viele Menschen nachhaltig zu verändern wie Die Struktur der Magie von Bandler und Grinder. Ein früherer Dozent zum Kurs in Wundern heißt Bijan Anjomi. Der gebürtige Iraner lebt in den USA, stemmt seit seinem 13. Lebensjahr Gewichte und wurde 2003 zum dritten Mal Mister Universum in der Kategorie Natural Style. Das sind durchaus ernst zu nehmende Mucki-Männer, die erst dann ins Posing dürfen, wenn das Labor bestätigt, sie sind nicht gedopt. Anjomi stand zuletzt mit sechzig (!) ganz oben auf dem Treppchen.

Bijan Anjomi veröffentlichte das Buch Effortless Prosperity. Der Silberschnur-Verlag übersetzte es Anfang 2005 mit Achtung, fertig … reich, und Pieper/Best vertreten es seminarmäßig im deutschsprachigen Raum (www.effortlessprosperity.de).

Das 30-Tage-Programm für ein Leben in Fülle – so lautet der Untertitel. Der Zeitraum ist überschaubar, und Fülle bezieht sich nicht nur aufs Sparbuch, den Kühlschrank oder den Tank des Daimlers vor der Tür. Das beruhigt. Auffälliger ist jedoch, dass alles anstrengungslos möglich und der Schlüssel dazu ein massiver Perspektivwechsel innerhalb knapp eines Monats sei, sagt das Buch.

Nun ist ein besserer Zugang zu Veränderung – und mindestens das versprechen auch unsere beiden Trainer – dem NLP durchaus vertraut. Aber NLP, selbst in seiner relativen Leichtigkeit, muss man immerhin noch tun. Zum Glück gibt es genügend Menschen, die mit neurolinguistischen Verfahren eins, zwei, drei dauerhaft auf ein neues Niveau gekommen sind. Andere krabbeln mühsam das glitschige Ufer hinauf und schliddern wieder und wieder in die immer gleiche Kacke.

Wenn einen also NLP oder die gängigen Religionen mit jedes Jahr Tannenbaum oder vier Wochen Fasten zu anstrengend sind und einem sogar der Kurs in Wundern zu lange dauert, so will Achtung, fertig … reich für uns der Schnellzug auf der Ebene der Glaubenssätze in der Veränderungsarbeit sein. Und mindestens das könnte ja all jenen Jojos helfen, die ihr ewiges Auf und Ab zwischen Himmel und Hölle Leid sind.

Unsere Trainer setzen mit dem Seminar als Turbolader zur Veränderung sogar noch eins drauf und fassen im Lichtzentrum Stuttgart-Gablenberg wunderbar zusammen, was auch andere Philosophien bereits angestoßen haben. Ich denke dabei an östliche Weisheitslehren, das Neue Testament und Das LOL²A-Prinzip von René Egli.

Das wahre Hier und Jetzt

Unter anderem geht es an diesem Wochenende um unsere Wahrnehmung von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Dazu sagte an anderer Stelle Sci-Fi- und Horror-Autor Stephen King: Glauben Sie an Telepathie? Ich kann’s beweisen. Sie sind nicht hier, während ich dieses schreibe. In meiner Zukunft, also während Sie dieses jetzt lesen, bin ich nicht in Ihrem Zimmer, auf dem Sitz neben Ihnen in der Straßenbahn oder bei Ihnen in Ihrer Kuschelecke. Und trotzdem können Sie meine Gedanken wahrnehmen; ich kann sie Ihnen mitteilen, Sie verwirren, überzeugen, überraschen, Sie damit langweilen und – am liebsten – unterhalten. Sie empfangen meine Gedanken aus einer ganz anderen Zeit. Denn alles, was Sie davon wahrnehmen, schrieb ich damals, das für Sie in diesem Augenblick zum Hier und Jetzt wird. Und selbst dieser Augenblick von gerade eben ist bereits wieder Teil Ihrer Vergangenheit, genau wie der Gedanke, den Sie jetzt dazu haben.

So sehr ich es als Autor auch bedauern mag, ist nach Anjomi/Pieper/Best alles bereits Vergangenene für unsere tatsächliche Gegenwart bedeutungslos. Sie als Leser können das, was somit war, beispielsweise nicht verändern. Es ist weg, vorbei, Geschichte und für das Geschehen in der Gegenwart ohne Bedeutung. Oder glauben Sie immer noch, dass der Stern am Himmel gestern Nacht wirklich dort war, wo Sie ihn gesehen haben?

Also hätten wir da noch die Zukunft, in der wir die Erfahrung aus der Erinnerung nutzen werden. Man nennt das auch Lernen. Im Sinne eines Wiedererkennens erspart es uns peinliche Situationen, weil wir deshalb beispielsweise rechtzeitig die Klotür aufbekommen. In der Zukunft leben wir nun leider auch nicht, denn sie ist ja noch nicht passiert. Wir leben ausschließlich in dem kurzen bis unendlich dehnbaren Moment der Gegenwart, den wir in der Regel zu nichts anderem nutzen, als Erinnerungen zu produzieren, und das etwa im Drei-Sekundentakt.

Wer sich auf die Gegenwart einlassen kann, erlebt sie als sehr erhabenen Moment. Noch ungeübte Leute wie ich stopfen ihn meistens mit nutzlosem Zeug aus der Vergangenheit voll. Oder wir planen mit den Beschränkungen von damals, das gerade eben war, die Zukunft. Wer das Gleiche mit der Vergangenheit andererer Menschen tut, schreibt saftige Rechnungen und nennt sich Coach.

Das wahre Hier und Jetzt ist der Ort des absoluten Nichts. Wir produzieren dort weder Erinnerungen noch verschieben wir Gedanken an die Zukunft in die Vergangenheit. Zen-Jünger und Buddhisten sind schon ganz gut darin. Aber auch die Westeuropäer holen auf, zumal sie bei manchen Vergnügungen zu Zweit im internationalen Vergleich ungefähr an vierter oder fünfter Stelle stehen und sehr wohl wissen, was Hier und Jetzt bedeutet.

Um mit Bijan Anjomi zu sprechen, gibt es außer für Retortenbabies in der Geschichte der meisten von uns edle Momente, denen wir unser persönliches Dasein zu verdanken haben: Sex. Dabei nicht im Hier und Jetzt zu sein, wäre pure Verschwendung, und es macht dann auch nicht wirklich Spaß. Im Moment der absoluten Gegenwart sind wir maximal „in der Zeit“, also in-time. Das ist nach Bijan Anjomi ein göttlicher Zustand, weil es dabei zum Einswerden mit etwas kommt, das weit über uns hinaus geht und durch keine Vorstellung, aber auch wirklich gar keine mehr erreicht werden kann. Jede Vorstellung schließt diesen Zustand sogar aus. Und das geschieht bereits in dem Moment, in dem unser Bewusstsein, unsere Erinnerungen schaffende Maschine, wieder anläuft.

Der Moment der Leere als Moment der Schöpfung

Dieser göttliche Zustand hat auch etwas Beängstigendes. So schreibt der Pulitzer-Preis-Träger John Darnton in seinem Roman „Der Versuch“ über Neurochirurgie und Stammzellenforschung, dass diese absolute Gegenwart für die meisten Menschen schon als Konzept aus dem Grunde unerträglich sei, weil alles Vorstellbare, das Positive wie das Negative, und an beidem orientieren wir uns, bedeutungslos würde. Wir brauchen die Fähigkeit zur Erinnerung allein schon deshalb, um in der Welt zu bleiben. Diese Fähigkeit ist nicht rein menschlich. Auch der Bär beim Lachsfangen hat sie. Von ihm unterscheidet sich der Mensch dadurch, dass er sich seiner Erinnerung an das letzte Mal Angeln bewusst sein kann.

Wenn wir also wirklich in der Gegenwart sind und gleichzeitig akzeptieren, dass die Vergangenheit wirklich vergangen ist, dann befinden wir uns in einem optimalen Zustand für Entscheidungen: Wir können wählen, welche Zukunft wir haben wollen. Und da in diesem Moment die Vergangenheit genauso wenig existiert wie die Zukunft, können wir jeden Wunsch über das Gefühl dazu als bereits erfüllt erleben. Das ist noch einfacher, weil wir uns ohnehin nur als Lösung vorstellen können, was bereits einmal war: Die Lösung gibt es stets schon vor den Problemen. Oder wie es in Markus 11 heißt: „Was ihr auch wünscht, glaubt nur, dass ihr es bereits erhalten habt, und es wird euch zuteil.“

Auch im NLP gibt es den idealen Moment, in dem uns keinerlei Programme zur Verfügung stehen, als optimale Gelegenheit für Veränderungsarbeit. Deshalb funktionierte der Handshake-Interrupt bei Milton Erickson mit dem legendären leeren Moment, in dem er neue Ideen einstreute und nachhaltige Veränderungen im Sinne von „gültig ab jetzt“ bewirkte. In solch einem Augenblick akzeptieren wir neue Lösungen und stimmen am ehesten dem Prinzip zu, dass es darüber hinaus noch viel mehr Möglichkeiten gibt, die uns unbewusst bleiben dürfen und dennoch zur Verfügung stehen.

Wird dieser Lernzustand sehr rein, kongruent erlebt, können wir gewissermaßen ganze Welten erschaffen und mindestens unser aktuelles Problemchen lösen. Der Moment der Leere als Moment der Schöpfung – so kann man den Titel des Seminars verstehen, der mit Clearing to Create sehr unglücklich getroffen ist, erst recht für den deutschen Markt und nach all den Warnungen der Sektenberater.

Als entscheidenden Unterschied zu NLP erleben wir, dass Bijan Anjomi und unsere beiden Trainer im Moment der Gegenwart ausdrücklich alles für möglich halten und wir nach Automat, Dilemma und Beginn der Freiheit sogar mehr als drei, nämlich unendlich viele Möglichkeiten haben und sie als verwirklicht erleben dürfen. Schon jetzt.

Da nun alles Vorstellbare, und daraus bestehen unsere Wünsche, im Moment der Vorstellung bereits vergangen ist, einschließlich unserer Gedanken dazu, und wir zweitens gleichwohl im Hier und Jetzt Befriedigung daraus gewinnen, können wir uns diese Fülle jederzeit zu eigen machen. Denn Jetzt ist immer, und im Grunde geht es uns ja nur um ein gutes Gefühl, das wir in Bezug auf ein Defizit zwischen Ist und Soll haben wollen. Und zum Glück unterscheidet unserer Unterbewusstsein ja nicht zwischen Vorstellung und Realität, was immer Realität auch sein mag. – Ich frage mich, wie Stephen King das aushält.

Auf Empfang

Soviel zum ersten Tag. Er war faszinierend, verwirrend und auf eine besondere Weise wunderbar. Niemand hatte versprochen, dass der Zugang zur Mühelosigkeit mühelos sein würde, selbst in diesem angenehmen, entspannenden Rahmen. Auch Roland Pieper und Angelika Best sagten das nicht, sondern blieben jederzeit ansprechbar, während sie unseren Gedankenkahn durch dieses aufgewühlte Meer schipperten.

Zurück zu 6 aus 49. Denn wenn das Konzept stimmt und in diesem Entscheidungsmoment alles Vorstellbare möglich ist, dann weiß ich, wer an diesem Samstag Abend die vier Millionen bekommt. So dachte ich. Und ich war damit nicht allein, schließlich kam über die Hälfte der Seminarteilnehmer aus der Finanzbranche und war neugierig auf die Umsetzung der Prinzipien von Achtung, fertig … reich.

Am nächsten Morgen waren wir alle so pleite wie zuvor. Irgendetwas war falsch gelaufen. Wo blieb die Magie, der Zauber? Abgesehen davon, dass unsere beiden Trainer nichts mit Zauberei zu tun haben und Magie eine Illusion, eine Täuschung und nicht wirklich schöpferisch ist. „Wir sind viel zu fantasielos, um uns auch nur annähernd die Möglichkeiten vorzustellen, mit denen sich die Fülle zu unseren Gunsten nutzen lässt“, sagt Angelika Best. „Das Universum will sich gewissermaßen nicht allein durch die Lottofee vertreten wissen, sondern braucht unser tiefstes Vertrauen, dass es auf seine Weise für uns sorgt.“

Also doch „eso“? Nicht wirklich. Denn ins NLP übersetzt heißt es nichts anderes als: Überlass es deinem Unbewussten, einen Weg zu finden, der dich zur Lösung führt. Und erinnere dich in der Zukunft … jetzt … an das Gefühl, wenn du dein Ziel erreicht gehabt haben wirst.

Bijan Anjomi würde sagen: „Sag genau, was du willst. Sei dankbar, es bereits erhalten zu haben, und dann stelle auf Empfang. Verlass dich dabei nicht auf die eine Option aus deinem begrenzten Weltbild, sondern darauf, dass es viele Kanäle gibt, aus denen du deinen Wunsch erfüllt finden wirst.“ Nun gab es in meinem Weltbild auch schon vor Clearing to Create die Option der Fülle, selbst wenn der Finanzminister dieser Tage etwas anderes sagt. Wenn ich diese Fülle voraussetze, dann habe ich sie offenbar lediglich noch nicht geschehen lassen oder mich sehr wahrscheinlich sogar eingeschränkt, indem ich sie aus begrenzten Quellen erwartete. Denn woher ich was bekomme, das will sich das Universum nicht vorschreiben lassen, hatte Angelika Best gesagt.

Banker im Universum

Und dann wanderte mein Blick zu einer der 25 besten Fondsmanagerinnen Deutschlands eine Reihe vor mir. Angenommen, diese Fülle an Reichtum stand mir schon immer zur Verfügung und ich habe es nur nicht gemerkt. Dann gibt es vielleicht irgendwo da oben einen ganzen Trupp von Finanzexperten, die seit ewig mein Vermögen verwalten. Das ist so wie bei Andreas Eschbach und seinem Helden John Fontanelle in Eine Billion Dollar, dessen Anwälte seit 500 Jahren das Vermögen des Urahnen anlegen, um in der heutigen Zeit die Welt zu retten.

Ich habe vergessen, welches Gefühl mir der Jackpot geben sollte. Ich weiß nur, dass mir vier Millionen angesichts der unendlichen Möglichkeiten auf einmal viel zu wenig waren und gleichzeitig alles Geld der Welt im Moment der absoluten Gegenwart genau so unbedeutend ist, wie die Sorgen meines Nachbarn wegen der lächerlichen Hypothek auf sein Haus. Alles ist nichts und nichts ist alles. Im Grunde jagen wir alle nach Wind.

Mir selbst ging es super nach diesem Perspektivwechsel. Und ich dachte: Cool, so fühlen sich Wunder an! Ja, es gibt einen Zugang zur Fülle. Wichtig ist allein das gewünschte Gefühl in Bezug auf eine Lösung. Nur dafür muss man sich erstens entscheiden und zweitens danach offen sein für die Wege, auf denen man zu diesem Zustand geführt werden wird. Drittens muss man bereit sein, dieses Gefühl wieder zu erkennen, denn genau dann hat man sein Ziel erreicht. Meistens wird es Frieden sein, den man dort findet, und der Rest ist Dankbarkeit.

Na gut. Jetzt muss ich nur noch besser lernen, wie ich meine Banker im Universum dazu bringe, mich ein bisschen mehr von der Fülle selbst verwalten zu lassen als bisher.

 


*) Als diese Veröffentlichung geplant wurde, war unter anderem der Titel Achtung, fertig ... reich im Gespräch. Erschienen ist das Buch inzwischen unter Auf die Plätze, fertig … reich. Erhältlich ist es im Buchhandel (ISBN 3-89845-090-2) oder über www.effortlessprosperity.de


© 2005 Peter Kensok, M.A.; aus MultiMind 4/2005 (p. 14-19)



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